BMI-Rechner
Berechnen Sie Ihren Body Mass Index (BMI), um zu sehen, wo Sie auf der WHO-Gewichtsklassifikationsskala stehen. Unterstützt sowohl metrische als auch imperiale Einheiten.
<18.5 Normal
18.5–24.9 Overweight
25–29.9 Obese I
30–34.9 Obese II
35–39.9 Obese III
40+
BMI is one metric among many. It does not account for muscle mass, bone density, age, sex, or body fat distribution. Use it as a starting point, not a diagnosis.
Was ist der BMI?
Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein einfacher numerischer Wert, der aus Gewicht und Größe berechnet wird. Er wurde von dem belgischen Mathematiker Adolphe Quetelet in den 1830er Jahren entwickelt und ist seitdem zu einem der am häufigsten verwendeten Screening-Instrumente für die Einstufung des Gewichtsstatus bei Erwachsenen geworden.
Die Formel teilt Ihr Gewicht in Kilogramm durch das Quadrat Ihrer Körpergröße in Metern: BMI = kg / m². Die sich daraus ergebende Zahl ordnet Sie in eine von mehreren Kategorien ein, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt wurden.
Gesundheitsdienstleister auf der ganzen Welt verwenden den BMI als schnelle, kostengünstige Screening-Methode, um potenzielle gewichtsbedingte Gesundheitsrisiken zu erkennen. Er ist zwar kein eigenständiges Diagnoseinstrument, dient aber als nützlicher Ausgangspunkt für Gesundheitsgespräche.
BMI-Kategorien (WHO-Klassifikation)
| Kategorie | BMI-Bereich |
|---|---|
| Untergewicht | Unter 18,5 |
| Normales Gewicht | 18.5 - 24.9 |
| Übergewicht | 25.0 - 29.9 |
| Fettleibig Klasse I | 30.0 - 34.9 |
| Fettleibigkeit Klasse II | 35.0 - 39.9 |
| Fettleibigkeit Klasse III | 40.0 und mehr |
Beschränkungen des BMI
Der BMI ist zwar ein nützliches Screening-Instrument, hat aber mehrere gut dokumentierte Einschränkungen:
- Er unterscheidet nicht zwischen Muskeln und Fett. Sportler und Menschen mit großer Muskelmasse können als übergewichtig oder fettleibig eingestuft werden, obwohl sie wenig Körperfett haben.
- Er berücksichtigt nicht die Verteilung des Körperfetts. Viszerales Fett (um die Organe herum) ist gefährlicher als subkutanes Fett, aber der BMI kann den Unterschied nicht erkennen.
- Alter und Geschlecht werden nicht berücksichtigt. Ältere Erwachsene haben tendenziell mehr Körperfett als jüngere Erwachsene mit demselben BMI. Frauen haben von Natur aus mehr Körperfett als Männer.
- Es gibt ethnische Unterschiede. Die Forschung zeigt, dass die mit dem BMI verbundenen Gesundheitsrisiken je nach ethnischer Gruppe unterschiedlich sein können. So können beispielsweise asiatische Bevölkerungsgruppen bei niedrigeren BMI-Werten höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sein.
- Nicht für Kinder geeignet. Für Kinder und Jugendliche werden stattdessen BMI-Perzentile für das Alter verwendet, da sich ihre Körperzusammensetzung im Laufe des Wachstums verändert.
Um ein vollständigeres Bild Ihrer Gesundheit zu erhalten, sollten Sie den BMI mit anderen Messwerten wie Taillenumfang, Taille-Hüft-Verhältnis, Körperfettanteil und Biomarkern im Blut kombinieren.